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Beizung/ chemische Reinigung von Industrieanlagen

Bevor eine Anlage in Betrieb genommen werden kann muss, gesetzlich gefordert, eine Chemische Reinigung, auch Beizung genannt, durchgeführt werden. Hierbei werden die betriebsbedingten Beläge nach genauen Vorgaben und Richtlinien entfernt. Je nach Belagsstärke, Belagszusammensetzung, Werkstoffzustand und betrieblichen Belangen muss der Betreiber zwischen Reinigen oder sogar Neuberohren wählen.

Von der VGB wird die Durchführung der Beizung zudem empfohlen, wenn im Verdampfer eine Belagsmenge von 500 g/m² auf der Innenfläche der beheizten Seite des Rohres erreicht wird bzw. der Druckverlust deutlich angestiegen ist.

Das geeignete Verfahren der Chemischen Reinigung ist von vielen Faktoren abhängig. Unter Berücksichtigung von z.B. Umweltbelastung, erforderlicher Reinheit der Oberflächen, erzielbarer Dampfreinheit in Abhängigkeit von Zeit und nicht zuletzt der Wirtschaftlichkeit kann daher zwischen verschiedenen Arten der Inbetriebnahmereinigung gewählt werden.

Das Thema Umwelt und Nachhaltigkeit gewinnt zunehmend an Bedeutung. Sämtliche Reinigungsprozesse müssen daher unter Berücksichtigung der Wirtschaftlichkeit den sich stetig verändernden und härteren Umweltrichtlinien angepasst werden. Wir bei THERM SERVICE haben das "1-Phasenverfahren" entwickelt, dass nicht nur die bisherigen Durchführungszeiträume verkürzt sondern auch weit weniger Wasser benötigt. Seit Dezember 2005 haben wir hierfür das Europäische Patent Nr. 1598629 angemeldet und eingetragen.

THERM SERVICE deckt den gesamten Dienstleistungsbereich Wasser- und Abwasseraufbereitung ab. Wir sind daher nach §19 I Wasserhaushaltsgesetz zertifiziert.